
Als meine Tochter 2019 auf die Welt kam, hat sich etwas in mir grundlegend verändert. Der Gedanke, im Ernstfall auf andere angewiesen zu sein – auf funktionierende Infrastruktur, auf Hilfe von außen, auf jemanden der handelt – war für mich keine Option. Als Vater ist es meine Aufgabe, für die Sicherheit meiner Familie zu sorgen. Das ist meine Pflicht, nicht die des Staates, nicht die meiner Nachbarn.
2020 hat Corona das dann auf die Probe gestellt: leere Supermarktregale, Lieferengpässe, Unsicherheit auf allen Ebenen. Ich hatte schon angefangen, mich vorzubereiten – aber Corona hat mich ernsthafter gemacht. Seitdem baue ich kontinuierlich vor, und die aktuelle Weltlage gibt mir keinen Anlass damit aufzuhören.
Eine vollständige Prepper-Liste umfasst: Trinkwasser (mindestens 2 Liter pro Person und Tag), haltbare Lebensmittel für 10–14 Tage, Notbeleuchtung, Kommunikationsmittel, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Hygieneartikel sowie wichtige Dokumente und Bargeld – kurz alles, was dich und deine Familie für mindestens 10 Tage ohne externe Versorgung autark hält. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt einen Vorrat für mindestens 10 Tage – viele erfahrene Prepper legen für 4–12 Wochen vor.
Aktualisiert — Prepper-Liste überarbeitet mit aktueller Gewichtung und neuen Empfehlungen.
In diesem Beitrag findest du die komplette Prepper-Liste für 2026: von der Grundausstattung für Einsteiger bis zur erweiterten Ausrüstung für Fortgeschrittene. Als zusätzliche Hilfe gibt es die kostenlose PDF-Checkliste zum Download.
Was gehört auf eine Prepper-Liste?
Eine Prepper-Liste ist die strukturierte Übersicht aller Ressourcen, Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände, die eine Person oder Familie braucht, um eine Krisensituation ohne externe Hilfe zu überbrücken. Sie unterscheidet sich von einer einfachen Notvorrat-Liste dadurch, dass sie nicht nur Essen und Wasser umfasst, sondern auch Energie, Kommunikation, Sicherheit und den Fall, das eigene Zuhause verlassen zu müssen.
Die sieben Kernkategorien jeder vollständigen Prepper-Liste:
- Wasser – absolute Priorität, keine andere Ressource ist wichtiger
- Lebensmittel – haltbar, kalorienreich, einfach zuzubereiten
- Licht und Energie – Beleuchtung und Stromversorgung ohne Netz
- Kommunikation – informiert bleiben und mit anderen in Kontakt
- Erste Hilfe und Medikamente – medizinische Grundversorgung sicherstellen
- Hygiene – oft unterschätzt, aber für Gesundheit entscheidend
- Dokumente und Bargeld – im Ernstfall sofort griffbereit
Für welche Szenarien sollte man vorbereitet sein? In meine persönliche Krisenvorsorge beziehe ich immer mehrere Szenarien ein:
- Energiekrise (Treibstoff, Öl, Gas)
- Lieferengpässe bei Lebensmitteln, Medikamenten, Technik
- Umweltkatastrophen
- Zusammenbruch des Stromnetzes (Blackout)
- Hackerangriffe auf kritische Infrastruktur (Wasser, Energie, Transport)
- Extreme Wetterlagen
- Krieg oder geopolitische Krise
1. Wasser – die absolute Priorität auf jeder Prepper-Liste

Wasser steht auf meiner Prepper-Liste ganz oben – nicht als Kategorie unter vielen, sondern als Grundsatz: Ohne Wasser überlebt ein Mensch maximal 3 Tage. Alle anderen Punkte sind erst dann relevant, wenn Wasser gesichert ist. Die Fähigkeit, Wasser selbst filtern, aufbereiten und trinkbar machen zu können, gibt einem mehr Handlungsspielraum als alles andere in der Krisenvorsorge.
Gerade Hitzewellen wie die aktuelle in Deutschland und Europa zeigen: Wasser ist nicht selbstverständlich. Wer keinen Vorrat und keine Aufbereitungsmöglichkeit hat, ist sofort abhängig von anderen.
Für die Wasserversorgung gibt es drei Ansätze – am besten alle drei kombinieren:
- Vorrat in Flaschen und Kanistern – einfachste Methode, sofort verfügbar
- IBC-Behälter (ca. 1.000 Liter) – für größere Mengen im Keller oder der Garage
- Wasserfilter – für den Fall, dass der Vorrat nicht reicht (konkrete Filtermodelle: Prepper-Ausrüstung Übersicht)
Folgende Faktoren solltest du bei der Wasserplanung berücksichtigen:
- Mindestens 2 Liter pro Tag und Person (in Hitze oder bei körperlicher Belastung mehr)
- Gäste und Besucher einplanen
- Haustiere nicht vergessen
- Körperhygiene und Waschen von Geschirr einkalkulieren
- Lebensmittel die mit Wasser zubereitet werden müssen
Wer größere Mengen langfristig lagern möchte, kann Wasserkonservierungstabletten und robuste Behälter nutzen. Regenwasser aus Tonnen an der Dachrinne eignet sich als Brauchwasser (Toilettenspülung, Reinigung), aber nicht zum Trinken ohne Aufbereitung.
Neben Wasser sollte man auch andere Getränke im Vorrat haben. Tee, Kaffee und Milch geben Abwechslung. Alkohol ist als Tauschmittel und zur Desinfektion nützlich – mehr zu guten Tauschmitteln in der Krise.
2. Lebensmittelvorrat anlegen

Nach dem Wasser kommen Lebensmittel. Das BBK empfiehlt einen Lebensmittelvorrat für mindestens 10 Tage. Viele Prepper gehen weiter – ein Monat ist ein sinnvolleres Ziel, drei Monate der Standard für Fortgeschrittene.
Man spricht von einem lebenden oder rotierenden Vorrat, wenn man die Nahrungsmittel in den täglichen Verbrauch einfließen lässt und bei Bedarf verbraucht. Beim nächsten Einkauf wird das Verbrauchte wieder aufgefüllt. So ist der Vorrat immer frisch und man muss nichts entsorgen.
Wichtig: Nur Lebensmittel einlagern, die man auch im Alltag isst. So läuft das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht ab und man kennt die Zubereitung bereits.
Haltbare Lebensmittel, die in keinem Notvorrat fehlen dürfen
- Nudeln und Reis
- Haferflocken
- Mehl, Zucker, Salz
- Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Kichererbsen)
- Konservendosen (Gemüse, Fisch, Fleisch)
- Knäckebrot oder Zwieback
- Honig (nahezu unbegrenzt haltbar)
- Speiseöl
- Kaffee und Tee
Wer tiefer einsteigen will: Pilze, Wildpflanzen und essbare Kräuter aus der Natur können den Vorrat sinnvoll ergänzen – aber nur mit dem nötigen Wissen.

Lagerung: So bleibt der Vorrat lange frisch
- Lebensmittelfässer – für Reis, Bohnen, Linsen in großen Mengen
- Vakuumiergerät – verlängert Haltbarkeit und schützt vor Schädlingen
- Regale und Stapelboxen – für Übersicht und platzsparendes Einlagern
3. Notbeleuchtung und Energieversorgung
Gute Beleuchtung wird oft unterschätzt – dabei ist sie bei einem Blackout nicht nur praktisch, sondern für Sicherheit im Haus unverzichtbar. Ich habe einen Mix aus günstigen Alltagslampen und leistungsstarken taktischen Taschenlampen.
Gute Beleuchtung im Dunkeln
Lichtquellen für den Notfall
- 2–3 Taschenlampen (davon mindestens eine taktische)
- Stirnlampe (für Arbeiten ohne freie Hände)
- Campinglaterne (für Raumbeleuchtung)
- Kerzen und Teelichter
- Knicklichter
- Petroleumlampe
Für den Wohnraum empfehle ich eine Campinglaterne, die mit Akkus oder Batterien funktioniert. Kerzen reichen für längere Dunkelheit allein nicht aus.

Zur Stromversorgung gehören auf jede Prepper-Liste:
- Batterien in verschiedenen Größen (Vorrat anlegen)
- Powerbank – für Handy, Tablet, kleine Lampen
- Solarladegerät – unabhängige Nachladung bei Sonne
- Solargenerator / Powerstation – für größere Geräte (Kühlschrank, Heizdecke)
- KFZ-Ladegerät – Notlösung über das Auto
Brennmittel und Kochalternativen
Feuer und Wärme
- Feuerzeuge (mindestens 3–4 Stück)
- Streichhölzer (wasserdicht verpackt)
- Feuerstahl
- Gaskocher mit Gaskartuschen
- Brennstofftabs und Spirituskocher
Ein kleiner Gaskocher ist die einfachste Lösung zum Kochen ohne Strom. Wichtig: Offenes Feuer niemals in Innenräumen – Lebensgefahr durch Kohlenmonoxid.
4. Kommunikation und Information
Informationen erhalten in Krisensituationen
Kommunikation, Funkgeräte und Radio
Bei einem großflächigen Stromausfall stehen wir innerhalb kürzester Zeit ohne jede Kommunikationsmöglichkeit da. Handynetze fallen aus, Internet und TV funktionieren nicht mehr. Was ich lange vernachlässigt habe – und was ich heute für ebenso wichtig halte wie Wasser: ein verlässliches Netzwerk aus Menschen in der Umgebung, mit denen ich im Ernstfall Kontakt halten kann.
Dafür braucht man zweierlei: ein Kurbelradio, um Informationen zu empfangen, und Funkgeräte, um mit Freunden, Familie und Nachbarn zu kommunizieren. Beides gehört heute fest auf meine Prepper-Liste.
Mit meinen einfachen Funkgeräten komme ich etwa 2 Kilometer weit – das reicht, um mit Freunden und Nachbarn in Kontakt zu bleiben. Wer größere Strecken überbrücken muss, sollte über eine Amateurfunklizenz nachdenken.
- Kurbelradio (mit Solar-Option und Batteriebetrieb)
- Funkgeräte (für die Kommunikation im Umkreis)
- Notfallkontakte auf Papier (nicht nur im Handy!)
- Stadtplan oder gedruckte Karte der Region
5. Erste Hilfe und Medikamente
Erstversorgung im Notfall
Erste-Hilfe-Set und Notfallmedikamente

Als Allergiker oder chronisch Erkrankte sollten persönliche Medikamente immer für mehrere Wochen vorhanden sein. Aber auch wer keine Dauermedikamente braucht, sollte eine gut bestückte Hausapotheke haben. Mein Tipp: Die letzten 12 Monate durchdenken – welche Mittel wurden gebraucht? Die Chancen stehen gut, dass sie wieder gebraucht werden.
- Verbandsmaterial (Pflaster, Binden, Kompressen)
- Wunddesinfektionsmittel
- Schmerzmittel (Ibuprofen, Paracetamol)
- Fieberthermometer
- Mittel gegen Durchfall und Erbrechen
- Grippe- und Erkältungsmittel
- Brandsalbe
- Persönliche Dauermedikamente (für mindestens 4 Wochen)
- Impfpässe aller Familienmitglieder
6. Hygiene und Sanitär
Schutz vor Infektionen und Bakterien
Hygieneartikel im Notvorrat
Hygiene ist der am häufigsten unterschätzte Punkt jeder Prepper-Liste. In einer Krisensituation – besonders wenn man das Haus nicht verlassen kann – entscheidet Hygiene darüber, ob man krank wird oder gesund bleibt.
- Seife, Shampoo, Zahnpflege
- Desinfektionsmittel (Hände und Flächen)
- Gummihandschuhe
- Damenhygieneartikel
- Abfallbeutel (falls Toilettenspülung ausfällt)
- Feuchttücher
- Toilettenpapier (ausreichend Vorrat)
7. Dokumente und Bargeld
Oft vergessen, aber unverzichtbar
Dokumente & Bargeld sicher aufbewahren
Einer der am häufigsten unterschätzten Punkte: Bargeld und wichtige Dokumente. Fällt das Stromnetz aus, funktionieren Kartenzahlung und Geldautomaten nicht mehr. Wer kein Bargeld zu Hause hat, kann nichts kaufen – auch wenn die Läden noch geöffnet sind. Bei einer Evakuierung müssen Ausweise und Versicherungsunterlagen sofort griffbereit sein.
- Bargeld in kleinen Scheinen (mindestens 200–500 €)
- Personalausweis und Reisepass (Kopien für alle Familienmitglieder)
- Krankenversicherungskarte und wichtige Versicherungsunterlagen
- Geburts- und Heiratsurkunden
- Impfpässe (alle Familienmitglieder, inkl. Haustiere)
- Notfallkontakte auf Papier (nicht nur im Handy!)
- Medikamentenliste mit Dosierungen
- Kopien von Miet- oder Eigentumsverträgen
- USB-Stick mit eingescannten Dokumenten
Mein Tipp: Alle Dokumente in einer wasserdichten Hülle oder einem feuerfesten Dokumentenbeutel ablegen und an einem festen, leicht zugänglichen Platz aufbewahren. Im Notfall zählt jede Sekunde.
8. Werkzeuge und persönliche Sicherheit
Für Reparaturen und kleinere Arbeiten
Werkzeuge und Hilfsmittel
- Hammer, Schraubendreher, Schraubenschlüssel
- Zange (Kombizange)
- Messer / Outdoormesser
- Axt oder Beil
- Schaufel / Spaten
- Kabelbinder, Klebeband, Abdeckplane
- Schrauben, Nägel, einige Holzbretter
Gefahrenabwehr und Selbstverteidigung
Persönliche Sicherheit
- Tierabwehrspray
- Signalpfeife
- Taktische Taschenlampe (Blendwirkung)
- Stöcke oder Stangen
Für den Ernstfall: Outdoor-Ausrüstung und Fluchtrucksack
Muss man im Notfall die eigenen vier Wände verlassen, ist ein fertig gepackter Fluchtrucksack unverzichtbar. Darin gehört alles, was man für die ersten 72 Stunden braucht.
- Rucksack (stabil, wasserdicht)
- Schlafsack (witterungsgerecht)
- Zelt oder Tarp
- Regenkleidung und warme Kleidung
- Outdoor-Messer
- Feuerstahl
- Paracord / Seil
- Campinggeschirr und Hobokocher
- Klappspaten
- Notnahrung und Getränke für 3 Tage
Welche konkrete Ausrüstung sich bewährt hat – Wasserfilter, Funkgeräte, Solarladegeräte – findest du in der Prepper-Ausrüstung Übersicht mit meinen persönlichen Empfehlungen.
Was ich selbst lange unterschätzt habe: ein verlässliches Netzwerk aus Menschen in der Nähe – und die Kommunikation mit ihnen ohne Mobilnetz. Funkgeräte stehen inzwischen ganz oben auf meiner Liste. Krisenvorsorge ist kein Einzelsport.
Prepper-Einkaufsliste: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick
Damit du nicht den Überblick verlierst, hier die kompakte Zusammenfassung – und die Reihenfolge, in der ich auch Freunden und Familie empfehle anzufangen:
- Wasser: mindestens 2 Liter pro Tag und Person, plus Filtermöglichkeit
- Lebensmittel: haltbar, leicht zuzubereiten, rotierender Vorrat
- Beleuchtung: Taschenlampe, Laterne, Kerzen
- Energie: Powerbank, Batterien, Solarladegerät
- Kommunikation: Kurbelradio, Funkgeräte, Notfallkontakte auf Papier
- Kochen: Gaskocher mit Kartuschen oder Feuerstahl
- Erste Hilfe: vollständiges Set, persönliche Medikamente
- Hygiene: Seife, Desinfektionsmittel, Abfallbeutel
- Werkzeug: Hammer, Messer, Kabelbinder, Klebeband
- Dokumente und Bargeld: wasserdicht verpackt, sofort griffbereit
Wer den Geldbeutel am Anfang schonen will, findet in unserem Beitrag Krisenvorsorge mit wenig Geld gute Einstiegspunkte. Und wer nicht sofort für 10 Tage vorbereitet sein muss: Auch ein Vorrat für 2–3 Tage ist bereits ein deutlicher Sicherheitsgewinn gegenüber dem Durchschnittshaushalt.
Häufige Fragen zur Prepper-Liste
Was gehört auf eine Prepper-Liste?
Auf eine vollständige Prepper-Liste gehören: Trinkwasservorrat (mind. 2 Liter pro Person und Tag), haltbare Lebensmittel für mindestens 10 Tage, Notbeleuchtung (Taschenlampen, Kerzen, Laterne), Erste-Hilfe-Set, Notkocher und Brennmittel, Kommunikationsmittel (Kurbelradio, Funkgeräte), Hygieneartikel, wichtige Dokumente und Bargeld sowie eine Grundausstattung an Werkzeug.
Wie viel sollte ein Prepper-Vorrat kosten?
Eine solide Grundausstattung für zwei Personen für 10 Tage ist ab etwa 150–300 € möglich, wenn man auf günstige Supermarkt-Lebensmittel setzt. Wer zusätzlich Ausrüstung wie einen Solargenerator, Wasserfilter oder Gaskocher anschafft, sollte mit 500–1.000 € rechnen. Der Aufbau muss nicht auf einmal passieren – Schritt für Schritt ist oft sinnvoller.
Für wie lange sollte man als Prepper vorsorgen?
Das BBK empfiehlt mindestens 10 Tage. Erfahrene Prepper legen häufig für 4 Wochen bis 3 Monate vor. Als Einsteiger ist ein Ziel von 2 Wochen realistisch und bereits ein deutlicher Sicherheitsgewinn gegenüber dem Durchschnittshaushalt.
Was ist der Unterschied zwischen einer Prepper-Liste und einer Notvorrat-Liste?
Eine Notvorrat-Liste nach BBK-Empfehlung konzentriert sich auf Lebensmittel und Wasser für einige Tage. Eine Prepper-Liste geht weiter: Sie umfasst auch Ausrüstung, Kommunikation, Energieversorgung, medizinische Versorgung und den Fall, das eigene Zuhause verlassen zu müssen. Prepping ist die erweiterte Version der klassischen Krisenvorsorge.
Welche Lebensmittel haben die längste Haltbarkeit?
Besonders lang haltbar sind: weißer Reis (bis zu 25 Jahre bei richtiger Lagerung), Honig (nahezu unbegrenzt), Zucker und Salz, Trockenhülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen (10–30 Jahre), Haferflocken sowie luftdicht vakuumierte Nudeln und Mehl. Konservendosen halten je nach Inhalt 3–10 Jahre. Wichtig ist kühle, trockene und dunkle Lagerung.
Warum ist Wasser wichtiger als Lebensmittel?
Ohne Wasser überlebt ein Mensch maximal 3 Tage, ohne Nahrung mehrere Wochen. Wasser hat damit die höchste Überlebenspriorität. Zudem wird Wasser für die Zubereitung vieler Lebensmittel, für Hygiene und Medikamenteneinnahme benötigt. Wer also nur eine Ressource priorisieren kann, ist es immer das Wasser.
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